Unfall und Erstschaden
Hergang, Primärverletzung und lückenlosen medizinischen Verlauf voneinander abgrenzen und dokumentieren.
Ich betreue Mandanten in ganz Berlin und ganz Deutschland - telefonisch und digital! Sie müssen nicht persönlich in meine Kanzlei kommen.
Bleiben nach einem Unfall dauerhafte körperliche oder geistige Beeinträchtigungen, kann die Invaliditätsleistung wirtschaftlich erheblich sein. Streit entsteht häufig über Unfallbegriff, fristgerechte Feststellung, Invaliditätsgrad und die Mitwirkung von Vorerkrankungen.
Für die Höhe und Durchsetzbarkeit der Invaliditätsleistung sind besonders wichtig:
Sie erhalten eine klare Einschätzung zu Fristen, Invaliditätsbemessung und der Frage, ob die Kürzung des Versicherers medizinisch und vertraglich trägt.
Hergang, Primärverletzung und lückenlosen medizinischen Verlauf voneinander abgrenzen und dokumentieren.
Gliedertaxe, Funktionsbeeinträchtigung und ärztliche Bewertung mit den Bedingungen abgleichen.
Eintritt, Feststellung und Geltendmachung der Invalidität anhand der konkreten Bedingungen kontrollieren.
Abzüge wegen Vorschäden prüfen und die Leistung einschließlich Progressionsstaffel neu berechnen.
Der Versicherer prüft nicht nur, ob ein Unfall stattgefunden hat. Anspruch und Höhe entstehen erst aus der Kette von Unfall, Erstschaden, dauerhafter Invalidität und vertraglicher Berechnung.
Unfall, Primärverletzung und bleibende Funktionsbeeinträchtigung müssen medizinisch nachvollziehbar verbunden werden.
Für die Höhe zählt der dauerhafte Funktionsverlust, nicht allein die Bezeichnung einer Verletzung.
Invaliditätsgrad, Versicherungssumme, Progression und zulässige Mitwirkungsabzüge ergeben erst zusammen den Zahlungsbetrag.
Das hängt von den vereinbarten Bedingungen ab. Häufig bestehen getrennte Fristen für den Eintritt der Invalidität, ihre ärztliche Feststellung und die Geltendmachung beim Versicherer.
Bei benannten Körperteilen richtet er sich regelmäßig nach der Gliedertaxe und dem Funktionsverlust. Sonst wird die Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit medizinisch bewertet.
Nur nach Maßgabe der Bedingungen und bei nachgewiesener Mitwirkung. Der konkrete Anteil darf nicht pauschal angenommen werden.
Nein. Die Unfallversicherung knüpft an unfallbedingte dauerhafte Invalidität an; die BU-Versicherung an die Fähigkeit, den konkreten Beruf auszuüben.
vor einer Woche
Sehr kompetente und professionelle Beratung. Herr Dr. Lerch arbeitet strukturiert, effizient und lösungsorientiert. Besonders überzeugt hat mich seine Fähigkeit, rechtlich komplexe Sachverhalte verständlich auf den Punkt zu bringen und daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Absprachen wurden zuverlässig eingehalten, Rückmeldungen kamen schnell und die Kommunikation war durchgehend unkompliziert und professionell. Ich war mit der Beratung sehr zufrieden und kann Herrn Dr. Lerch uneingeschränkt weiterempfehlen!
vor 3 Wochen
Dr.Lerch hat nach meiner ersten Anfrage zeitnah zurück gerufen, einen persönlicher Gesprächstermin konnten wir schnell vereinbaren. Er hat sich professionell mein Anliegen angenommen und ist tätig geworden. Rückfragen wurden schnell geklärt, er ist freundlich, emphatisch und hat eine hohe fachliche und ehrliche Meinung gezeigt. Ich würde mich immer wieder an ihn wenden und rechtlichen Rat einholen.
vor 4 Monaten
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Schritt 1
Sie schildern den Verlauf und übermitteln Police, Bedingungen sowie die Entscheidung des Versicherers.
Schritt 2
Vertrag, Einwände, Fristen und Nachweise werden strukturiert gegenübergestellt.
Schritt 3
Sie erhalten eine verständliche Einschätzung zu Anspruch, Risiken und wirtschaftlich sinnvollen Optionen.
Schritt 4
Wir stimmen die außergerichtliche Durchsetzung und erforderlichenfalls gerichtliche Schritte ab.
Dr. Philipp Lerch vertritt Versicherungsnehmer bei abgelehnten oder gekürzten Invaliditätsleistungen. Entscheidend sind die Sicherung vertraglicher Fristen, eine belastbare medizinische Bewertung und die korrekte Berechnung der Leistung.

Übersicht zu abgelehnten und gekürzten Versicherungsansprüchen.
Wenn statt der unfallbedingten Invalidität die Fähigkeit zur Berufsausübung im Mittelpunkt steht.
Wenn der Versicherer nach einem Todesfall die vereinbarte Leistung verweigert.
Mandatsanfragen bitte ausschließlich über das Kontaktformular.