Vorwürfe und Beschwerden
Prüfung von Nachbarbeschwerden, Abmahnungen und Schreiben der Vermieterseite.
Wenn Störung des Hausfriedens behauptet wird, geht es häufig um Lärmvorwürfe, Nachbarschaftskonflikte, Abmahnungen und die Frage, ob eine Kündigung darauf überhaupt tragfähig gestützt werden kann.
Darauf kommt es in solchen Fällen oft an:
Sie erhalten eine verständliche Ersteinschätzung dazu, ob die Vorwürfe rechtlich tragen und wie jetzt reagiert werden sollte.
Prüfung von Nachbarbeschwerden, Abmahnungen und Schreiben der Vermieterseite.
Einordnung, ob der behauptete Ablauf ausreichend belastbar dokumentiert ist.
Bewertung, ob aus dem Konflikt eine Kündigungs- oder Räumungslage werden kann.
Klare Rückmeldung dazu, welche Nutzungskonflikte oder Besucherfragen rechtlich relevant sind.
Nicht automatisch. Entscheidend ist, wie konkret, wiederholt und belegbar die Vorwürfe sind.
Ja. Ob und wie abgemahnt wurde, ist für die rechtliche Bewertung oft wichtig.
Ja. Wenn eine Kündigung ausgesprochen wird und der Streit eskaliert, kann sich daraus eine Räumungslage entwickeln.
Je nach Lage ja. Gerade bei wiederholten Vorwürfen kommt es auf den gesamten Kommunikationsverlauf an.
Ja. Konflikte um Hausfrieden, Abmahnung und Kündigung gehören zum klassischen Mietrecht.
vor 2 Monaten
Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!
vor 3 Monaten
Schnelle Fallbearbeitung, sehr netter Kontakt, gerne wieder (also nicht der Unfall, aber die Bearbeitung durch Herrn Dr. Lerch…)
vor 2 Wochen
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Schritt 1
Sie schildern kurz die Situation und senden die wichtigsten Unterlagen oder Schreiben.
Schritt 2
Ich prüfe Vertragslage, Fristen, Schriftverkehr und die rechtliche Ausgangslage.
Schritt 3
Sie erhalten eine klare Rückmeldung dazu, wie die Lage rechtlich einzuordnen ist.
Schritt 4
Wenn weiteres Vorgehen sinnvoll ist, stimmen wir die nächsten Schritte strukturiert ab.
Dr. Philipp Lerch bearbeitet mietrechtliche Mandate mit Fokus auf klare rechtliche Einordnung, verständliche Kommunikation und wirksame nächste Schritte. Bei Vorwürfen zur Hausfriedensstörung ist oft entscheidend, zwischen emotionaler Konfliktlage und rechtlich tragfähigem Kündigungsstoff sauber zu unterscheiden.

Wenn aus dem Konflikt bereits ein gerichtliches Verfahren droht oder läuft.
Wenn die Vorwürfe mit Mitbewohnern, Gästen oder Untervermietung zusammenhängen.
Die Übersichtsseite für Kündigung, Nutzungskonflikte und laufende Mietverhältnisse.