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Betriebsbedingte Kündigung – Rechtsanwalt für Arbeitsrecht

Bei einer betriebsbedingten Kündigung sind betriebliche Gründe, Auswahl und Fristen zentrale Fragen. Ich prüfe die Ausgangslage und mögliche Reaktionen.

Bei Betriebsbedingte Kündigung kommt es besonders auf diese Punkte an:

  • Die unternehmerische Entscheidung muss den konkreten Beschäftigungsbedarf entfallen lassen.
  • Freie geeignete Arbeitsplätze und zumutbare Änderungen sind vor Beendigung zu berücksichtigen.
  • Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung prägen den Vergleich.
  • Auch Fehler bei Begründung oder Auswahl müssen regelmäßig innerhalb von drei Wochen gerichtlich geltend gemacht werden.

Im ersten Schritt klären wir konkret: Ob Arbeitsplatzwegfall, Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten und Sozialauswahl die Kündigung rechtfertigen.

Anwaltliche Ersteinschätzung
Betriebsbedingte Kündigung rechtlich einordnen

Konkrete Prüfpunkte bei Betriebsbedingte Kündigung

Dauerhafter Wegfall des Arbeitsplatzes

Die unternehmerische Entscheidung muss den konkreten Beschäftigungsbedarf entfallen lassen.

Weiterbeschäftigung prüfen

Freie geeignete Arbeitsplätze und zumutbare Änderungen sind vor Beendigung zu berücksichtigen.

Sozialauswahl

Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung prägen den Vergleich.

Dreiwochenfrist

Auch Fehler bei Begründung oder Auswahl müssen regelmäßig innerhalb von drei Wochen gerichtlich geltend gemacht werden.

Häufige Fragen zu Betriebsbedingte Kündigung

Was sollte ich bei Betriebsbedingte Kündigung als Erstes festhalten?

Die unternehmerische Entscheidung muss den konkreten Beschäftigungsbedarf entfallen lassen.

Welche Unterlagen und Informationen sind jetzt besonders wichtig?

Freie geeignete Arbeitsplätze und zumutbare Änderungen sind vor Beendigung zu berücksichtigen.

Wovon hängt die rechtliche Bewertung meines Falls ab?

Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung prägen den Vergleich.

Welche nächsten Schritte sind in meiner Situation sinnvoll?

Auch Fehler bei Begründung oder Auswahl müssen regelmäßig innerhalb von drei Wochen gerichtlich geltend gemacht werden.

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Lara Kruse

vor 2 Monaten

Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!

Luisa Kr

vor 3 Monaten

Schnelle Fallbearbeitung, sehr netter Kontakt, gerne wieder (also nicht der Unfall, aber die Bearbeitung durch Herrn Dr. Lerch…)

Dénes B.

vor 2 Wochen

Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal

So läuft die erste Prüfung ab

Schritt 1

Ausgangslage schildern

Ob Arbeitsplatzwegfall, Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten und Sozialauswahl die Kündigung rechtfertigen.

Schritt 2

Beweise und Fristen prüfen

Die unternehmerische Entscheidung muss den konkreten Beschäftigungsbedarf entfallen lassen.

Schritt 3

Risiken einordnen

Betriebszugehörigkeit, Alter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung prägen den Vergleich.

Schritt 4

Konkretes Vorgehen festlegen

Auch Fehler bei Begründung oder Auswahl müssen regelmäßig innerhalb von drei Wochen gerichtlich geltend gemacht werden.

Über Dr. Lerch

Bei Betriebsbedingte Kündigung legt Dr. Philipp Lerch den Fokus auf die konkrete Beweislage, Fristen und eine direkte anwaltliche Strategie.

Philipp Lerch
Dr. Philipp Lerch

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