vor 2 Monaten
Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!
Nach Zugang einer Kündigung geht es meist nicht um allgemeine Informationen, sondern um Fristen, Angriffspunkte und die richtige taktische Reaktion. Wer zu spät handelt, verliert oft rechtliche Möglichkeiten und Verhandlungsdruck.
Worauf es jetzt ankommt:
Sie erhalten eine klare anwaltliche Einschätzung dazu, ob die Kündigung angegriffen werden sollte, wie hoch der Zeitdruck ist und welche nächsten Schritte wirtschaftlich sinnvoll sind.
vor 2 Monaten
Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!
vor 3 Monaten
Schnelle Fallbearbeitung, sehr netter Kontakt, gerne wieder (also nicht der Unfall, aber die Bearbeitung durch Herrn Dr. Lerch…)
vor 2 Wochen
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Zu prüfen sind Fristen, soziale Rechtfertigung, Auswahlentscheidungen und die Frage, ob eine Klage Verhandlungsspielraum schafft.
Bei einer fristlosen Kündigung zählen schnelle Einordnung des Vorwurfs, Beweislage und die sofortige Reaktion besonders stark.
Wenn statt Streit eine geordnete Trennung sinnvoll ist, sollten Abfindung, Freistellung und Sperrzeitrisiken sauber verhandelt werden.
Nicht jeder Fall zielt auf Rückkehr in den Betrieb. Häufig geht es darum, mit rechtzeitigem Druck eine bessere Lösung zu erreichen.
Regelmäßig sofort. Die Drei-Wochen-Frist für die Kündigungsschutzklage läuft meist ab Zugang der schriftlichen Kündigung und sollte unverzüglich geprüft werden.
Nein. Neben der Schriftform können etwa Kündigungsgrund, Betriebsratsanhörung, soziale Auswahl oder Sonderkündigungsschutz eine Rolle spielen.
Nur mit klarer Strategie. Verhandlungen ohne saubere Fristenkontrolle und rechtliche Einordnung schwächen oft die Position.
Nein. Eine Abfindung ist nicht automatisch geschuldet, kann aber oft über Kündigungsschutz, Vergleich oder gezielte Verhandlung erreicht werden.
Schritt 1
Zuerst werden Kündigungsschreiben, Zugangszeitpunkt und weitere Unterlagen gesichtet, um den unmittelbaren Handlungsdruck sauber festzuhalten.
Schritt 2
Danach wird geprüft, wie angreifbar die Kündigung ist, welche Ziele realistisch sind und wo Verhandlungsspielraum liegt.
Schritt 3
Dann wird entschieden, ob Kündigungsschutzklage, Vergleich, außergerichtliche Verhandlung oder eine andere Lösung der richtige Weg ist.
Schritt 4
Im Anschluss werden Fristen gewahrt und die gewählte Linie so umgesetzt, dass rechtlicher Druck und wirtschaftliches Ergebnis zusammenpassen.
Dr. Philipp Lerch begleitet Mandanten mit Fokus auf klare rechtliche Einschätzungen, präzise Kommunikation und wirtschaftlich tragfähige Lösungen. Gerade nach einer Kündigung ist entscheidend, Fristen sofort zu erfassen und die richtige Strategie nicht dem Zufall zu überlassen.

Überblick zu Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag, Vergütung und weiteren arbeitsrechtlichen Themen.
Vertiefung zu Verhandlungsspielraum, Abfindungshöhe und geordneten Trennungslösungen.
Die wichtigsten ersten Schritte nach einer Kündigung – mit Blick auf Fristen, Unterlagen und die weitere Strategie.