Drei-Wochen-Frist sofort prüfen
Berlin-Pankow

Kündigung erhalten – jetzt sauber reagieren

Ich betreue Mandanten in ganz Berlin und ganz Deutschland - telefonisch und digital! Sie müssen nicht persönlich in meine Kanzlei kommen.

Nach Zugang einer Kündigung geht es meist nicht um allgemeine Informationen, sondern um Fristen, Angriffspunkte und die richtige taktische Reaktion. Wer zu spät handelt, verliert oft rechtliche Möglichkeiten und Verhandlungsdruck.

Worauf es jetzt ankommt:

  • Die Drei-Wochen-Frist für die Kündigungsschutzklage muss sofort geprüft werden
  • Entscheidend sind Zugang, Form, Kündigungsgrund und mögliche Angriffsansätze
  • Oft stellt sich parallel die Frage, ob Weiterbeschäftigung, Vergleich oder Abfindung strategisch sinnvoller ist
  • Auch Freistellung, Zeugnis, Resturlaub, Bonus und Arbeitslosengeld können früh mitgedacht werden

Sie erhalten eine klare anwaltliche Einschätzung dazu, ob die Kündigung angegriffen werden sollte, wie hoch der Zeitdruck ist und welche nächsten Schritte wirtschaftlich sinnvoll sind.

Wichtig: Eine Kündigungsschutzklage muss regelmäßig innerhalb von drei Wochen nach Zugang der schriftlichen Kündigung beim Arbeitsgericht eingehen.
Kündigung sofort prüfen
Frist, Angriffspunkte, Strategie

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Mandant

vor 3 Monaten

Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal

Mandant

vor 5 Monaten

Vollste Zufriedenheit! Ich brauchte ein Gutachten für die Anerkennung von Berufserfahrung für mein Studium und habe den ganzen Prozess über eine sehr professionelle Begleitung und Beratung von Hr. Lerch erhalten. Das das Anerkennungsgesuch angenommen wurde war dann nur die Kirsche auf der Sahnehaube!

Mandant

vor 5 Monaten

Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!

Wann eine Prüfung besonders sinnvoll ist

Ordentliche Kündigung erhalten

Zu prüfen sind Fristen, soziale Rechtfertigung, Auswahlentscheidungen und die Frage, ob eine Klage Verhandlungsspielraum schafft.

Fristlose Kündigung

Bei einer fristlosen Kündigung zählen schnelle Einordnung des Vorwurfs, Beweislage und die sofortige Reaktion besonders stark.

Aufhebungsvertrag als Alternative

Wenn statt Streit eine geordnete Trennung sinnvoll ist, sollten Abfindung, Freistellung und Sperrzeitrisiken sauber verhandelt werden.

Mehr zur Abfindung

Kündigungsschutz strategisch nutzen

Nicht jeder Fall zielt auf Rückkehr in den Betrieb. Häufig geht es darum, mit rechtzeitigem Druck eine bessere Lösung zu erreichen.

Was in den ersten drei Wochen nach der Kündigung geklärt werden muss

Die Kündigung selbst enthält häufig nur wenige Informationen. Für eine belastbare Entscheidung müssen Frist, Anwendbarkeit des Kündigungsschutzes und das persönliche Ziel schnell zusammengeführt werden.

Zugang und Klagefrist

Maßgeblich ist, wann die schriftliche Kündigung zugegangen ist. Ab diesem Zeitpunkt läuft regelmäßig die dreiwöchige Frist für die Kündigungsschutzklage; interne Gespräche oder eine angekündigte Verhandlung halten sie grundsätzlich nicht an.

Schutzbereich und Kündigungsgrund

Betriebszugehörigkeit, Betriebsgröße, Sonderkündigungsschutz und die behaupteten Gründe bestimmen den rechtlichen Prüfungsmaßstab. Erst daraus ergibt sich, welche Einwendungen gegen die Kündigung tatsächlich tragen können.

Ziel und Verhandlungslinie

Weiterbeschäftigung, Abfindung, Freistellung, Zeugnis und offene Vergütung führen zu unterschiedlichen Strategien. Die rechtliche Angreifbarkeit der Kündigung bildet dabei regelmäßig den Verhandlungshebel.

Die frühe Prüfung soll deshalb nicht nur beantworten, ob die Kündigung fehlerhaft ist, sondern welche Reaktion das gewünschte Ergebnis am besten absichert.

Typische Fragen zur Kündigung

Wie schnell muss ich nach Zugang der Kündigung reagieren?

Regelmäßig sofort. Die Drei-Wochen-Frist für die Kündigungsschutzklage läuft meist ab Zugang der schriftlichen Kündigung und sollte unverzüglich geprüft werden.

Ist jede Kündigung wirksam, wenn sie schriftlich ist?

Nein. Neben der Schriftform können etwa Kündigungsgrund, Betriebsratsanhörung, soziale Auswahl oder Sonderkündigungsschutz eine Rolle spielen.

Sollte ich sofort mit dem Arbeitgeber verhandeln?

Nur mit klarer Strategie. Verhandlungen ohne saubere Fristenkontrolle und rechtliche Einordnung schwächen oft die Position.

Führt eine Kündigung automatisch zu einer Abfindung?

Nein. Eine Abfindung ist nicht automatisch geschuldet, kann aber oft über Kündigungsschutz, Vergleich oder gezielte Verhandlung erreicht werden.

Zur Seite Abfindung

So läuft die Prüfung typischerweise ab

Schritt 1

Kündigung und Fristen sichten

Zuerst werden Kündigungsschreiben, Zugangszeitpunkt und weitere Unterlagen gesichtet, um den unmittelbaren Handlungsdruck sauber festzuhalten.

Schritt 2

Angriffspunkte und Risiken bewerten

Danach wird geprüft, wie angreifbar die Kündigung ist, welche Ziele realistisch sind und wo Verhandlungsspielraum liegt.

Schritt 3

Strategie festlegen

Dann wird entschieden, ob Kündigungsschutzklage, Vergleich, außergerichtliche Verhandlung oder eine andere Lösung der richtige Weg ist.

Schritt 4

Konsequent umsetzen

Im Anschluss werden Fristen gewahrt und die gewählte Linie so umgesetzt, dass rechtlicher Druck und wirtschaftliches Ergebnis zusammenpassen.

Über Dr. Lerch

Dr. Philipp Lerch begleitet Mandanten mit Fokus auf klare rechtliche Einschätzungen, präzise Kommunikation und wirtschaftlich tragfähige Lösungen. Gerade nach einer Kündigung ist entscheidend, Fristen sofort zu erfassen und die richtige Strategie nicht dem Zufall zu überlassen.

Dr. Philipp Lerch

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