Vorwurf und Beobachtung
Prüfung, worauf der Vorwurf gestützt wird und wie belastbar die Beobachtung wirkt.
Ich betreue Mandanten in ganz Berlin und ganz Deutschland - telefonisch und digital! Sie müssen nicht persönlich in meine Kanzlei kommen.
Wenn die Nutzung eines Handys am Steuer vorgeworfen wird, geht es meist um die Beweislage, den genauen Sachverhalt und die Frage, welche Folgen für Punkte oder weitere Verfahren drohen.
Darauf kommt es in solchen Fällen meist an:
Sie erhalten eine verständliche Ersteinschätzung dazu, wie tragfähig der Vorwurf erscheint und wie reagiert werden sollte.
Prüfung, worauf der Vorwurf gestützt wird und wie belastbar die Beobachtung wirkt.
Bewertung, ob sich aus den Unterlagen Angriffspunkte ergeben.
Klare Rückmeldung dazu, wie schnell und in welcher Form reagiert werden sollte.
Die Folgen hängen von der genauen Konstellation und dem konkreten Vorwurf ab.
Je nach Dokumentation ja. Gerade die konkrete Beobachtungssituation sollte geprüft werden.
Ja. Es handelt sich um einen klassischen ordnungswidrigkeitenrechtlichen Vorwurf im Straßenverkehr.
Ja. Je nach Fall können weitere Verkehrsverstöße die Gesamtlage beeinflussen.
Ja. Handy am Steuer ist ein typisches Thema im Verkehrsrecht.
vor einer Woche
Sehr kompetente und professionelle Beratung. Herr Dr. Lerch arbeitet strukturiert, effizient und lösungsorientiert. Besonders überzeugt hat mich seine Fähigkeit, rechtlich komplexe Sachverhalte verständlich auf den Punkt zu bringen und daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Absprachen wurden zuverlässig eingehalten, Rückmeldungen kamen schnell und die Kommunikation war durchgehend unkompliziert und professionell. Ich war mit der Beratung sehr zufrieden und kann Herrn Dr. Lerch uneingeschränkt weiterempfehlen!
vor 3 Wochen
Dr.Lerch hat nach meiner ersten Anfrage zeitnah zurück gerufen, einen persönlicher Gesprächstermin konnten wir schnell vereinbaren. Er hat sich professionell mein Anliegen angenommen und ist tätig geworden. Rückfragen wurden schnell geklärt, er ist freundlich, emphatisch und hat eine hohe fachliche und ehrliche Meinung gezeigt. Ich würde mich immer wieder an ihn wenden und rechtlichen Rat einholen.
vor 4 Monaten
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Schritt 1
Sie senden den Bescheid, die Vorladung oder schildern kurz die Situation.
Schritt 2
Ich ordne Unterlagen, Fristen, Verteidigungsansätze und die rechtliche Ausgangslage ein.
Schritt 3
Sie erhalten eine klare Einschätzung dazu, welche Reaktion oder Verteidigung sinnvoll erscheint.
Schritt 4
Wenn weiteres Vorgehen sinnvoll ist, stimmen wir die nächsten Schritte strukturiert ab.
Dr. Philipp Lerch bearbeitet verkehrsrechtliche Mandate mit Fokus auf klare rechtliche Einordnung, verständliche Kommunikation und wirksame nächste Schritte. Bei Handyvorwürfen ist oft entscheidend, Beobachtungssituation und Unterlagen früh sauber zu prüfen.

Wenn der Vorwurf den Punktestand weiter verschärft.
Die allgemeinere Seite zu Bußgeldverfahren im Straßenverkehr.
Wenn parallel weitere ordnungswidrigkeitenrechtliche Vorwürfe im Raum stehen.
Mandatsanfragen bitte ausschließlich über das Kontaktformular.