Behördliche Anordnung
Prüfung, wie die MPU begründet wird und wie belastbar die Anordnung wirkt.
Wenn eine MPU angeordnet wird oder droht, geht es regelmäßig um die behördliche Begründung, die Fahrerlaubnislage und die Frage, wie das weitere Vorgehen sinnvoll gestaltet werden kann.
Darauf kommt es in solchen Fällen meist an:
Sie erhalten eine verständliche Ersteinschätzung dazu, wie tragfähig die MPU-Anordnung wirkt und welche Reaktion jetzt sinnvoll ist.
Prüfung, wie die MPU begründet wird und wie belastbar die Anordnung wirkt.
Einordnung, welche Folgen die MPU-Frage für die Fahrerlaubnis hat.
Prüfung, welche früheren Vorwürfe oder Maßnahmen die MPU auslösen.
Klare Rückmeldung dazu, wie gegenüber der Behörde sinnvoll vorzugehen ist.
Das hängt von der behördlichen Ausgangslage und den zugrunde liegenden Vorwürfen oder Vorfällen ab.
Ja, das kann häufig eine Rolle spielen.
Ja. Die MPU-Frage ist oft eng mit der Fahrerlaubnis insgesamt verbunden.
Regelmäßig ja. Gerade bei fahrerlaubnisrechtlichen Maßnahmen sind frühe Weichenstellungen wichtig.
Ja. MPU-Fragen gehören zu den sensiblen Spezialbereichen des Verkehrsrechts.
vor 2 Monaten
Vielen Dank für Ihre unverzügliche Unterstützung in meinem doch sehr komplexen Fall. Kann Sie nur weiterempfehlen - Zuverlässig, sympathisch, unkompliziert!
vor 3 Monaten
Schnelle Fallbearbeitung, sehr netter Kontakt, gerne wieder (also nicht der Unfall, aber die Bearbeitung durch Herrn Dr. Lerch…)
vor 2 Wochen
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Schritt 1
Sie senden den Bescheid, die Vorladung oder schildern kurz die Situation.
Schritt 2
Ich ordne Unterlagen, Fristen, Verteidigungsansätze und die rechtliche Ausgangslage ein.
Schritt 3
Sie erhalten eine klare Einschätzung dazu, welche Reaktion oder Verteidigung sinnvoll erscheint.
Schritt 4
Wenn weiteres Vorgehen sinnvoll ist, stimmen wir die nächsten Schritte strukturiert ab.
Dr. Philipp Lerch bearbeitet verkehrsrechtliche Mandate mit Fokus auf klare rechtliche Einordnung, verständliche Kommunikation und wirksame nächste Schritte. Bei MPU-Fragen ist oft entscheidend, Behördenbegründung und Fahrerlaubnisfolgen früh zusammen zu betrachten.

Wenn die MPU-Frage mit der Fahrerlaubnis insgesamt verknüpft ist.
Wenn Alkoholvorwürfe die MPU-Frage ausgelöst haben.
Wenn substanzbezogene Vorwürfe im Hintergrund stehen.