Zweiwöchige Einspruchsfrist
Der Einspruch muss grundsätzlich binnen zwei Wochen nach Zustellung bei der Behörde eingehen.
Ich betreue Mandanten in ganz Berlin und ganz Deutschland - telefonisch und digital! Sie müssen nicht persönlich in meine Kanzlei kommen.
Ein Bußgeldbescheid kann Punkte, Fahrverbot oder weitere Folgen auslösen. Ich prüfe nicht nur Fristen, Messung und Beweislage, sondern auch, ob ein Einspruch für die zeitliche Planung eines drohenden Fahrverbots sinnvoll ist.
Bei Einspruch gegen Bußgeldbescheid kommt es besonders auf diese Punkte an:
Im ersten Schritt klären wir konkret: Ob der Bescheid fristgerecht angegriffen wird und Messung, Foto oder Verfahrensablauf belastbar sind.
Der Einspruch muss grundsätzlich binnen zwei Wochen nach Zustellung bei der Behörde eingehen.
Tatzeit, Tatort, Rechtsfolge und Akteninhalt werden auf Widersprüche und Verfahrensfehler geprüft.
Messunterlagen, Foto und Zuordnung zur betroffenen Person können entscheidend sein.
Auch wenn der Bescheid voraussichtlich Bestand haben wird, kann ein Einspruch sinnvoll sein, um die Rechtskraft und damit den Beginn eines Fahrverbots planbar nach hinten zu verschieben. Ob das im Einzelfall passt, wird vorab geklärt.
Der Einspruch muss grundsätzlich binnen zwei Wochen nach Zustellung bei der Behörde eingehen.
Tatzeit, Tatort, Rechtsfolge und Akteninhalt werden auf Widersprüche und Verfahrensfehler geprüft.
Messunterlagen, Foto und Zuordnung zur betroffenen Person können entscheidend sein.
Auch wenn der Bescheid voraussichtlich Bestand haben wird, kann ein Einspruch sinnvoll sein, um die Rechtskraft und damit den Beginn eines Fahrverbots planbar nach hinten zu verschieben. Ob das im Einzelfall passt, wird vorab geklärt.
Ja, unter Umständen. Ein Einspruch verhindert zunächst die Rechtskraft des Bußgeldbescheids. Das kann relevant sein, wenn ein drohendes Fahrverbot nicht sofort beginnen soll. Ob dieses Ziel rechtlich und praktisch sinnvoll erreichbar ist, hängt aber von den Umständen des Einzelfalls ab.
vor einer Woche
Sehr kompetente und professionelle Beratung. Herr Dr. Lerch arbeitet strukturiert, effizient und lösungsorientiert. Besonders überzeugt hat mich seine Fähigkeit, rechtlich komplexe Sachverhalte verständlich auf den Punkt zu bringen und daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten abzuleiten. Absprachen wurden zuverlässig eingehalten, Rückmeldungen kamen schnell und die Kommunikation war durchgehend unkompliziert und professionell. Ich war mit der Beratung sehr zufrieden und kann Herrn Dr. Lerch uneingeschränkt weiterempfehlen!
vor 3 Wochen
Dr.Lerch hat nach meiner ersten Anfrage zeitnah zurück gerufen, einen persönlicher Gesprächstermin konnten wir schnell vereinbaren. Er hat sich professionell mein Anliegen angenommen und ist tätig geworden. Rückfragen wurden schnell geklärt, er ist freundlich, emphatisch und hat eine hohe fachliche und ehrliche Meinung gezeigt. Ich würde mich immer wieder an ihn wenden und rechtlichen Rat einholen.
vor 4 Monaten
Herr Lerch hat mich in meinem Verfahren sehr professionell, ruhig und engagiert unterstützt. Besonders positiv fand ich die ehrliche Einschätzung meines Falls sowie die klare Kommunikation während des gesamten Verfahrens. Dank seiner Strategie und Vorbereitung konnte ein deutlich besseres Ergebnis erzielt werden als ursprünglich im Strafbefehl vorgesehen. Ich habe mich jederzeit gut beraten und ernst genommen gefühlt. Ich kann Herrn Lerch daher definitiv weiterempfehlen und bedanke mich nochmals für die Unterstützung. B.Paal
Schritt 1
Ob der Bescheid fristgerecht angegriffen wird und Messung, Foto oder Verfahrensablauf belastbar sind.
Schritt 2
Der Einspruch muss grundsätzlich binnen zwei Wochen nach Zustellung bei der Behörde eingehen.
Schritt 3
Messunterlagen, Foto und Zuordnung zur betroffenen Person können entscheidend sein.
Schritt 4
Auch wenn der Bescheid voraussichtlich Bestand haben wird, kann ein Einspruch sinnvoll sein, um die Rechtskraft und damit den Beginn eines Fahrverbots planbar nach hinten zu verschieben. Ob das im Einzelfall passt, wird vorab geklärt.
Bei Einspruch gegen Bußgeldbescheid legt Dr. Philipp Lerch den Fokus auf die konkrete Beweislage, Fristen und eine direkte anwaltliche Strategie.

Ob der Bescheid fristgerecht angegriffen wird und Messung, Foto oder Verfahrensablauf belastbar sind.
Tatzeit, Tatort, Rechtsfolge und Akteninhalt werden auf Widersprüche und Verfahrensfehler geprüft.
Messunterlagen, Foto und Zuordnung zur betroffenen Person können entscheidend sein.
Mandatsanfragen bitte ausschließlich über das Kontaktformular.